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Wie puzzelt man eigentlich richtig?

 

Das Puzzeln ist eine wunderbare Beschäftigungsmöglichkeit, die gerade in den langen Winterabenden oft genutzt wird. Puzzeln kann jeder und mit ein paar Tipps kann man sich das Puzzeln erleichtern. Zum Glück gibt es Puzzle in unterschiedlichen Motiven und verschiedenen Varianten, sodass jeder das Passende für sich findet. Das Spiel gibt es ab zwanzig Teilen für Anfänger und Kinder oder aber auch mit dreitausend für alle, die sich mehr trauen. Ganz gut eignet sich ein Puzzle auch als Geschenk für die Liebsten, da es in jedem Alter Spaß macht.

Jeder kann puzzeln

Die Aussage, dass ein Puzzle ganz einfach ist und nur aus schnellem Zusammenbasteln von ein paar Teilen besteht, ist völlig falsch und stammt von jemand, der die kleinen Teilchen noch nie in der Hand hatte. Die Puzzleliebhaber wissen aber, dass ein Puzzle viel Zeit und Anstrengung benötigt, damit es richtig Spaß macht und ein Erfolgserlebnis liefert. Je komplizierter das Puzzle, desto mehr Motivation steckt man rein. Es gibt auch einige Vorgehensweisen, die jeder Anfänger und fortgeschrittener Puzzler beachten sollten damit es leichter wird und nicht zur Verzweiflung führt.

Was sollte man beachten?

Bereits beim Kauf des Puzzles, sollte man das richtige Motiv mit korrekter Anzahl wählen und überlegen, ob man sich traut, dieses Puzzle zu lösen. Als Anfänger sollte man nicht übertreiben und ein Motiv wählen, das nicht nur aus gleichen Farbnuancen und unzähligen Teilen besteht. Gleiche Farbtöne erschweren das Puzzeln und können zum Verhängnis werden, wenn man nicht genug Erfahrung hat. Gerade bei Kindern können zu viele Teile zu Überforderung und Demotivation führen. Beachtenswert ist es auch, dass ein angefangenes Puzzle viel Platz in Anspruch nimmt. So ist es ratsam eine Holzplatte zu organisieren, auf der das Puzzle „ruhen“ kann. Außerdem lässt es sich leichter transportieren.

Die 6 wichtigsten Tipps

  1. Um eine gute Grundlage herzustellen, empfiehlt es sich zuerst alle Randteile auszusortieren und zusammen zu stecken. Dadurch findet man sich besser zurecht und hat das Gefühl mehrere Teile sehr schnell fertig gestellt zu haben.

  2. Nachdem der Rand fertig ist, sollte man sich gezielt auf eine Stelle des Puzzlemotivs entscheiden und alle dazu passende Puzzleteile aussortieren. Zur Orientierung nimmt man natürlich die Farben.

  3. Diesen Schritt sollte man so lange wiederholen bis nur noch ganz wenige Teile übrig bleiben, die sich nicht auf den ersten Blick zuordnen lassen.

  4. Es ist nicht wichtig, ob man rechts, links, oben oder unten anfängt zu puzzeln. Man sollte für sich die einfachste Stelle finden, selbst wenn diese sich Mitten im Bild befindet.

  5. Eine große Orientierungshilfe ist ebenfalls, die Verpackung des Puzzles, auf der das Motiv abgebildet ist.

  6. Eine zusätzliche Hilfe sind kurze Pausen. Meistens reicht es kurz aus dem Fenster zu schauen oder aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen. Es entspannt die Augen und schafft Konzentration.

Toll ist auch das Puzzeln zu zweit. Vier Augen sehen immer mehr als zwei!

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